“Expedition Afrika”
Die Afrikanische Kunst ist eine Reise in geheimnisvolle Welten mit Masken und Skulpturen.
GROSSER AFRIKA KUNST- UND SAMMLERMARKT auf Schloss-Hülchrath. Hunderte Masken, Statuen und tausende Gebrauchsgegenstände, Schmuck und Perlen.
Die Besucher können nicht nur afrikanische Kunst bewundern und kaufen, sondern auch Klängen aus dem fernen Kontinent lauschen und kulinarisches probieren. Vor fünf Jahren organisierte die Veranstaltungsagentur Hermida und Stromann zusammen mit dem Düsseldorfer Galeristenpaar Brigitte und Hans Wende in Kooperation mit der Stadt Grevenbroich diesen weithin einzigartigen Markt. Rund 12000 Besucher kamen. Händler und Galeristen - rund 30 aus ganz Deutschland, Belgien, Frankreich und den Niederlanden werden den Interessierten den Zauber Afrikas näherbringen.
Bewusst wollen die Veranstalter nicht nur Sammler, sondern alle Interessierten ansprechen. Kinder etwa können sich mit Schminke in ein Raubtier verwandeln oder Masken basteln. Im Mittelpunkt steht aber die afrikanische Kunst - die Preise reichen von 20 bis 20 000 Euro für Top-Qualitäten wie eine Baule - Geisterfigur von der Elfenbeinküste. “Viele Völker Afrikas kannten den Begriff Kunst gar nicht, wir sehen die Werke aus europäischer Sicht als Meisterwerke der Kunst. In ihrer Heimat - Kongo etwa, Elfenbeinküste oder Mali - wurden sie für meist religiöse Rituale oder auch für alltägliche Dinge verwendet. So unterschiedlich die Stücke sind, so sehr ziehen sie den Betrachter in ihren Bann, auch wenn die meisten Menschen von der Bedeutung der Stücke kaum etwas wissen. “Damit muss man sich lange beschäftigen und viele Bücher wälzen. Zu fast jedem Stück können die Händler eine lange Geschichte erzählen.
Impressionen vom Afrikamarkt 2009 auf Hülchrath.
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